Wer hätte nicht gerne eine makellose, glatte Haut, die weder Hautunreinheiten und Pickel aufweist, noch zu trocken oder gar schuppig ist? Eine schöne Haut gilt mehr als alles andere als Schönheitssymbol, sie macht attraktiv und lässt uns gesund und strahlend aussehen, während unreine Haut oder fettige Haut glänzend und speckig wirkt und schnell zu Pickelchen neigt.

Doch wie kann man diesem Wunsch gerecht werden? Denn nur den allerwenigsten Menschen ist eine solche „Traumhaut“ vergönnt. Fast alle plagen sich in ihrem Leben mal mit fettiger Haut, mal mit trockener Haut und mal mit Pickeln herum.

Woran liegt das eigentlich? Wird uns schöne Haut in die Wiege gelegt? Können wir selbst etwas dagegen tun? Wie sieht die ideale Hautpflege eigentlich aus? Was gibt es für Hausmittel, die gegen trockene oder auch fettige Haut helfen? Und was kann man seiner Haut sonst noch Gutes tun?

Die Hormone sind schuld

Tatsächlich liegt es in sehr vielen Fällen einfach an unseren Hormonen, wenn die Hautbeschaffenheit nicht so ist, wie wir uns das vorstellen. Das fängt bereits in der Pubertät an: Hier werden die Hormone so durcheinandergewirbelt, dass fast alle Teenager mit Pickeln und unreiner Haut zu kämpfen haben. Meistens ist der Spuk zwar mit etwa 30 Jahren vorbei, aber leider nicht immer. Auch viele Erwachsene jenseits der 30 Jahre haben noch mit unreiner Haut zu kämpfen. Und wenn dann die Wechseljahre anstehen, geht es damit gerade weiter: Entweder kommt es hier wieder vermehrt zu Pickeln oder aber, was häufiger der Fall ist: Die Haut wird trocken und spröde.

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Unser Hormone sind tatsächlich zum Großteil dafür mitverantwortlich, dass Talg produziert wir und in welcher Menge. Zu viel Talg ist ebenso ungünstig wie zu wenig.

Äußere Einflüsse auf die Haut

Die Haut ist unser größtes Organ und tagaus, tagein irgendwelchen strapaziösen Bedingungen ausgesetzt – Sonne, trockene Luft, verschmutzte Luft, Pflegemittel, Chemie, Schweiß, Schmutz etc. Kein Wunder wirkt die Haut oftmals regelrecht gestresst. Dabei soll sie doch eigentlich ihrer Hauptaufgabe nachkommen, nämlich der Schutzfunktion. Deswegen sondern unsere Talgdrüsen auch regelmäßig Talg ab, damit die Haut elastisch und geschmeidig bleibt.

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Dennoch sorgen äußere Einflüsse häufig dafür, dass die Haut entweder trocken oder aber fettig und unrein wird.

Was hilft gegen fettige Haut?

Fettige Haut entsteht vor allem während der Pubertät. Jetzt werden nämlich besonders viele Hormone produziert, die für eine übermäßige Talgproduktion sorgen. Die Folge: Der Talg kann aus den Poren nicht mehr abfließen, diese verstopfen und wenn dann noch Bakterien ins Spiel kommen, was sich nicht vermeiden lässt, entsteht dabei im Handumdrehen ein Pickel.

Fettige Haut glänzt meistens in der T-Zone, nämlich am Kinn, an der Nase und an der Stirn. Wer fettige Haut hat, hat meistens auch Pickel.

Wichtig zu wissen: Fettige haut sollte zwar regelmäßig gereinigt werden, aber niemals radikal entfettet. Denn dann wird die Haut nur dazu angeregt, noch mehr Talg zu produzieren. Schließlich hat der Talg ja grundsätzlich seinen Sinn, aber eben nicht in dieser Menge.

Also sollte fettige Haut vorsichtig und sanft gereinigt werden, sie braucht aber dennoch immer auch Feuchtigkeit.

Eine jugendliche, fettige Haut braucht darüber hinaus eine andere Pflege als die unreine Haut eines 50-jährigen, der zugleich auch etwas gegen Falten tun will. Hier sollte die Pflege reichhaltiger, aber keinesfalls komedogen sein.

Was hilft gegen trockene Haut?

Nicht wenige Menschen leiden unter trockener Haut. Trockene Haut macht sich bemerkbar durch ein Spannungsgefühl, durch schuppende und juckende Stellen, durch Sprödigkeit und eine raue Oberfläche. Ganz klar: Trockene Haut braucht ausreichend Feuchtigkeit, um wieder gesund auszusehen. Es gibt mehrere Gründe für trockene Haut: Vererbung, Hormone, äußere Einflüsse (auch bei bestimmten Berufen), die falsche Pflege, trockene Luft, Krankheiten oder Medikamente etc.

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Bei einer trockenen Haut bilden sich nicht genügend Lipide, die die Haut mit Feuchtigkeit versorgen. Wird trockene Haut nicht behandelt, können dadurch juckende Ekzeme entstehen.

Trockene Haut sollte zwar ebenfalls gereinigt werden, aber immer mit rückfettenden Mitteln, die viel Feuchtigkeit spenden. Gerade hier ist es wichtig, ausreichend Feuchtigkeit in Form von Wasser zu sich zu nehmen.

Trockene Haut ist im Übrigen zumeist auch empfindliche Haut. Schnell zeigen sich Rötungen und Hautreizungen, auf äußere Einflüsse reagiert sie besonders empfindlich.

Mit gesunder Ernährung zur schönen Haut?

Hängt die Beschaffenheit der Haut tatsächlich mit der Ernährung zusammen? Vermutlich schon – auch wenn man sich darüber noch nicht ganz einig ist. Es liegt aber auf der Hand: Auch die Haut braucht, genau wie unsere anderen Organe, Nährstoffe und Vitamine, um ihre Funktion ausüben zu können. Das heißt, wer einen Nährstoffmangel hat, weil er sich ungesund oder einseitig ernährt, tut seiner Haut damit nichts Gutes. Vermutlich wirkt sich auch ein hoher Zucker- oder Fettkonsum überaus negativ auf unsere Haut aus.

Wichtig ist es daher, viel Frisches zu essen. Zum Beispiel Obst und Gemüse, dafür aber wenig Zucker und Fett. Ebenfalls wichtig ist es, ausreichend zu trinken. Am besten geeignet ist reines Wasser. Viel trinken lässt die Haut regelrecht aufblühen: Eineinhalb Liter am Tag dürfen es ruhig sein. Damit wird die Haut nämlich auch von innen optimal mit Feuchtigkeit versorgt.

Dass Rauchen für die Haut Gift ist, muss eigentlich gar nicht erst erwähnt werden. Raucher haben besonders oft eine fahle und unschöne Haut, die viel schneller altert.

Wer hingegen viel Alkohol konsumiert, riskiert große Poren. Also: Ein gesunder Lebensstil wird sich in jedem Fall auch durch eine schöne und gesund aussehende Haut bemerkbar machen.

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Was ist die richtige Hauptpflege?

Die richtige Hautpflege ist also das A und O – egal, ob es sich um unreine Haut, um fettige Haut, um trockene Haut oder um empfindliche Haut handelt. Die Pflegeserie sollte also optimal auf den Hauttyp abgestimmt sein.

Außerdem gilt die Regel: weniger ist mehr. Lieber in ein paar gute Produkte investieren, als etliche billige und vor allem immer wieder andere zu verwenden.

Zu einer guten Hautpflege zählt ein Reinigungsmittel, eine Tages- und eine Nachtcreme sowie ein Peeling. Wer etwas gegen Hautalterung tun will, kann zusätzlich zur Creme noch ein Fluid auftragen, welches die Haut mit besonderen Nährstoffen versorgt – am besten ist das am Abend, denn dann haben diese auch Zeit, einzuwirken.

Jede Haut freut sich, wenn sie ab und zu ein Peeling erhält, denn dabei werden die obersten Hautschichten sanft abgetragen, was zum einen dabei hilft, dass der Talg besser abfließen kann und zum anderen, die Haut zu erneuern.

Je weniger Konservierungsstoffe, Zusatzstoffe und Parfüme in der Pflegeserie enthalten sind, umso besser. Diese können die Haut nämlich ebenfalls über Gebühr belasten. Auch hier gilt: weniger ist mehr!

Ein Tipp: Wer neben dem Pflegeeffekt eine verwöhnende Massage möchte, findet hier eine Liste wohltuender und gleichzeitig pflegender Massageöle.

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Hausmittel für eine schöne Haut

Wer seiner Haut ganz natürlich auf die Sprünge helfen will, kann sich mal bei den Hausmitteln umschauen. In jeder Küche findet sich das eine oder andere Produkt, welches ganz ohne Chemiekeule zu einer wunderbar zarten und reinen Haut verhilft.

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Apfelessig zum Beispiel ist bei Hautproblemen ein echter Allrounder. Mit etwas Wasser verdünnt als Gesichtswasser aufgetragen sorgt er für eine klare Haut und für kleine Poren. Er eignet sich sowohl für fettige als auch für trockene Haut.

Kokosöl gegen Haarausfall

Kokosöl ist derzeit in aller Munde – auch zur äußeren Anwendung ist Kokosöl wie von Naturalfoods* prima geeignet und zwar vor allem bei trockener Haut. Es wird ganz einfach zwischen den Fingern verrieben und dann auf die betroffen Hautstellen aufgetragen.

Aloe Vera gegen Haarausfall

Auch Aloe Vera ist in Bezug auf Hautprobleme fast unschlagbar effektiv und vielseitig. Sie spendet Feuchtigkeit, wirkt dabei aber auch gegen Juckreiz und Entzündungen und kann deswegen ebenfalls sowohl bei trockener als auch bei fettiger und unreiner Haut mit Pickeln angewendet werden. Gut geeignet sind Aloe Vera Gels wie von gloryfeel*.

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Was kann man sonst noch für eine schöne Haut tun?

Zum Beispiel viel im Freien aufhalten – frische Luft gibt der Haut einen besonderen Frischekick und der Sauerstoff bewirkt bei den Hautzellen einen Teilungsimpuls, der uns wiederum frisch und strahlend erscheinen lässt.

Ausreichend Schlaf ist übrigens ebenfalls ein Geheimtipp – im Schlaf erholt sich unsere Haut von den täglichen Strapazen, also sollten wir ihr mehrere Stunden Schlaf in der Nacht unbedingt gönnen.

Schöne Haut ist also kein Zufall. Nicht umsonst heißt es:

„Die Haut ist der Spiegel unserer Seele.“

Wer auf sich und seine Gesundheit achtet, tut in jedem Fall zugleich auch seiner Haut etwas Gutes damit.

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