CBD-Öl oder auch als Cannabidiol-Öl bekannt ist ein Produkt, das aus Cannabis gewonnen wird. Es   wird aus der Marihuana-Pflanzen gewonnen, CBD hat aber keine berauschende Wirkung und somit auch kein Abhängigkeitspotenzial. 

Es gibt einige Kontroversen um Cannabisprodukte wie CBD-Öl auf Grund des Freizeitkonsums von Marihuana. Aber es gibt ein wachsendes Bewusstsein über die gesundheitlichen Vorteile von CBD-Öl. Im Folgenden erfahren Sie, was Sie über die medizinische Verwendung von CBD-Ölen wissen sollten.

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Angstzuständen mit CBD behandeln

Das CBD kann Ihnen womöglich unterstützen, mit der Angst umzugehen. Forscher glauben, dass es die Gattung und Weise verändern kann, wie die Rezeptoren Ihres Gehirns auf Serotonin reagieren, eine Chemikalie, die mit psychischer Gesundheit in Kommunikation gebracht wird. Rezeptoren sind marginale, an Ihre Zellen gebundene Proteine, die chemischen Berichte in Empfang nehmen und Ihren Zellen beistehen, auf diverse Stimuli zu reagieren.

Eine Erhebung „Vertrauenswürdige Quelle“ fand heraus, dass eine 600mg-Dosis CBD Leute mit sozialen Ängsten half, eine Rede zu halten. Andere frühe Evaluationen, die mit Tieren durchgeführt wurden, haben gezeigt, dass CBD dafür beitragen kann, Ängste abzubauen:

CBD ein echter Stresskiller 

Physiologische Konsequenzen von Angst, wie z.B. eine erhöhte Herzfrequenz

Verbesserung der Symptome der posttraumatischen Belastungsstörung (PTSD) oder auch Schlaflosigkeit können mit CBD optimal behandelt werden. Und das auf Basis eines Naturprodukts.

CBD wird sogar bei der Behandlung von Epilepsie angewendet und hat bereits für verblüffende Effekte für Betroffene gesorgt. . Die Wissenschaft befindet sich noch in den Kinderschuhen. Forscher kontrollieren, inwieweit die CBD in der Lage ist, die Nummer der Anfälle während Epilepsiekranken zu reduzieren. Die American Epilepsie Society gibt an, dass die Cannabidiol-Forschung Hoffnung für Anfallserkrankungen offeriert und dass zurzeit Forschungsarbeiten durchgeführt werden, um die sichere Anwendung besser zu verstehen.

In einer Erhebung aus 2016 arbeiteten Forscher mit 214 Personen, welche von Epilepsie betroffen sind. Die Studienteilnehmer fügten ihren vorhandenen Antiepilepsie-Medikamenten orale Dosen von 2 bis 5 mg CBD pro Tag hinzu. Die Forscher der Erhebung überwachten die Mitglieder 12 Wochen lang, zeichneten sämtliche negativen Nebenwirkungen auf und überprüften die Häufigkeit ihrer Anfälle. Insgesamt hatten die Mitglieder 36,5 % weniger Anfälle pro Monat. 

Momentan sind weltweit Forscher dabei den Einsatz von CBD-Öl auch zur Behandlung von anderen Krankheiten zu überprüfen. Hierzu gehören vor allem die Forschung rund um die Krankheiten Multiple Sklerose (MS), Alzheimer, Parkinson und Schlaganfälle.

CBD-Öl kann ebenfalls die Entzündung senken, die die neurodegenerativen Symptome verschlimmern kann. Um die Konsequenzen von CBD-Öl auf neurodegenerative Erkrankungen vollumfänglich zu verstehen, sind natürlich weitere Forschungen nötig.

CBD als Schmerzmittel? 

Die Konsequenzen von CBD-Öl auf die Rezeptoren Ihres Gehirns können Ihnen ebenfalls im Zuge der Schmerzbewältigung assistieren. Untersuchungen haben gezeigt, dass Cannabis einige Vorzüge bieten kann, wenn es nach einer Chemotherapie eingenommen wird. Im Weiteren kann CBD bei der Behandlung von Arthritis, chronischer Schmerz, Muskelschmerzen und Verletzungen des Rückenmarks angewendet werden.

Die Wirkung von CBD auf Rezeptoren im Immunsystem kann dazu beitragen, Entzündungen im Körper zu senken. Im Gegenzug kann CBD-Öl Nutzeneffekte innerhalb der Behandlung von Akne bieten. Eine im Journal of Clinical Investigation veröffentlichte Untersuchung an Patienten ergab, dass das Öl die Aktivität der Talgdrüsen umgeht. Diese Drüsen sind für die Anfertigung von Talg zuständig, einer natürlichen öligen Substanz, die die Haut hydratisiert. Zu reichlich Talg kann ungeachtet dessen zu Akne führen.

Bevor Sie CBD-Öl zur Behandlung von Akne in Betracht ziehen, lohnt es sich, mit Ihrem Hautarzt darüber zu sprechen. 

Eine besondere Auswahl an CBD Ölen finden Sie unteranderem auch unter www.sativida.de/collections/cbd-ol. Hier werden Öle in verschiedenen Konzentration angeboten, je nachdem für was es eingesetzt und wer es einsetzen möchte.

Einige Untersuchungen haben die Rolle der CBD im Zuge der Verhinderung des Krebszellwachstums analysiert. Auch wenn die Wissenschaft sich noch in einem frühen Stadium befindet, so geben erste Ergebnisse bereits Hoffnung, das CBD auch in der Krebsbehandlung zum Einsatz kommen kann. Das National Cancer InstituteTrusted Source (NCI) sagt, dass die CBD hierzu beitragen könnte, Krebssymptome und Nebenwirkungen der Krebsbehandlung zu lindern. Die für die Krebsbehandlung vielversprechende Wirkung des CBD ist seine Fähigkeit, Entzündungen zu mildern und die Zellvermehrung zu verändern. CBD hat die Wirkung, die Fähigkeit einiger Gattungen von Tumorzellen, sich zu reproduzieren, zu reduzieren.

CBD sollte sicherlich nicht als Wunderheilmittel verstanden werden. Es ist aber offensichtlich, dass CBD bereits jetzt vielen Menschen helfen kann. Und das mit der Kraft der Natur.