Eine Massage ist eine herrliche und entspannende Sache. Eine Massage, und dabei ist es ganz egal, ob es sich um eine Fußmassage, eine Körpermassage, eine erotische Massage, eine Rückenmassage oder eine Gesichtsmassage handelt, hilft dabei, zu entspannen, den Alltag zu vergessen, loszulassen und unsere mentalen und emotionalen Bedürfnisse zu stillen.

Jede Massage wird aber noch deutlich intensiviert, wenn dazu ein Massageöl verwendet wird. Massageöle sorgen dafür, dass die Haut mit wichtigen Nährstoffen und Wirkstoffen versorgt wird, sie intensivieren den Massageeffekt, verstärken das Gefühl und haben zudem, je nach Inhaltsstoffen, eine ganz bestimmte Wirkung. Außerdem hat das Verwenden von Massageöl einen ganz simplen Nutzen: Es bewirkt, dass die massierenden Hände auf der Haut besser gleiten. Ohne Massageöl wird eine Massage sowohl für den Masseur als auch für den Behandelten recht schnell unangenehm.

Massageöle sind ideal zum Verwöhnen, Entspannen und Pflegen. Sie werden nicht nur für die Wellness verwendet, sondern auch zu Therapie- und Heilzwecken, zur Förderung der Konzentration, als Einschlafhilfe, zur Linderung von Schmerzen und so weiter. Insofern sind Massageöle also ausgesprochen vielseitig anwendbar. Auch eine Aromatherapie lässt sich mit Massageölen prima durchführen.

Körperöle – Massage mit Pflegeeffekt

Ein Körperöl kann auf den gesamten Köper aufgetragen werden und sorgt dafür, dass die Haut überall elastisch und weich bleibt. Es eignet sich sich als Massageöl genauso wie als tägliche Pflege. Neben Hautpflegeprodukten wie MANUPGRADER also mit besonderer zusätzlichem Entspannungseffekt. Preislich gibt es hier immense Unterschiede – von extrem günstigen Produkten bis zu echten High End Ölen zu Spitzenpreisen ist alles dabei. Aber nicht immer ist teuer gleich gut. Bei einer Testreihe von Stiftung Warentest kam heraus, dass günstige Körperöle genauso gut und effektiv sein können wie hochpreisige Produkte.

Wichtig ist, dass das jeweilige Körperöl die Hautfeuchtigkeit verbessert und beanspruchte Haut auch im Winter mit ausreichend Nährstoffen versorgt. Auch mit etwas günstigerem Jojobaöl oder mit Sheabutter ist dies problemlos möglich.

Entspannende Fußmassage

Eine Fußmassage ist nicht nur ein entspannend, sondern wenn man es genau nimmt, auch eine recht intime Massage. Es spricht jedoch viel dafür, auch unseren Füßen dann und wann ein paar Massageeinheiten zukommen zu lassen. Eine bessere Durchblutung in den Füßen kann nämlich dabei helfen, den ganzen Körper zu therapieren. Man denke dabei nur an die spezielle Fußreflexzonenmassage: Dabei werden gezielt bestimmte Druckpunkte unsere Füße massiert und stimuliert, um spezielle Leiden positiv zu beeinflussen.

Alleine gestaltet sich eine Fußmassage zwar etwas schwierig, ist aber möglich. Noch besser und effektiver ist es natürlich, wenn man sich gleich eine professionelle Fußmassage gönnt. Das kann durchaus entspannend sein, wenn es denn richtig gemacht wird.

Besondern angenehm und intensiv wird eine Fußmassage in Kombination mit einer Feuchtigkeitscreme oder mithilfe eines passenden Massageöls.

Ist die Massage beendet, heißt es erstmal Füße hochlegen und durchatmen sowie die Massage auf sich wirken lassen – eine perfekte Einstimmung für einen kuschligen und gemütlichen Abend allein oder zu zweit.

Kneipp Massageöl – der Allrounder für alle Gelegenheiten

Das schon seit Jahrzehnten bekannte Kneipp Massageöl* ist aufgrund einer speziellen Zusammensetzung ein echte Klassiker zur Durchführen entspannender und wohltuender Massagen. Es ist in ganz unterschiedlichen Zusammensetzungen erhältlich – je nachdem, ob damit eine anregende, beruhigende oder lockernde Wirkung erzielt werden soll. Sie beinhalten als Basis zum Beispiel Jojoba- oder Mandelöl, welchem duftende und ätherische Öle mit ganz unterschiedlicher Wirkweise hinzugefügt wurde. Lavendel beispielsweise wirkt beruhigend, während Teufelskralle regelrecht wärmend wirkt und unangenehmen Muskelverspannungen entgegenwirkt.

Und natürlich können alle Kneipp Massageöle nicht nur zum Massieren, sondern aufgrund ihrer pflegenden Eigenschaften auch zur täglichen Körperpflege genutzt werden.

Wellness mit Massageölen

Wellness mit Massageölen – das klingt vielversprechend und tatsächlich ist es eine tolle Idee, mal einen richtigen Wellnesstag einzulegen, bei dem duftende Körper- und Massageöle zum Einsatz kommen. Wichtig ist allerdings, dass hierfür das richtige Massageöl verwendet wird. Die Inhaltsstoffe sollen die Haut pflegen und seidig machen, die ätherischen Öle sollen, angelehnt an die Aromatherpaie, nicht nur die Sinne verwöhnen, sondern auch einen bestimmte Effekt erzielen – zum Beispiel eine maximale Entspannung oder aber alternativ auch eine anregende Wirkung.

Wellness mit Massageölen – das ist nicht nur im Wellnessurlaub oder in einem Spa Hotel möglich, sondern natürlich auch zuhause. Ausgesuchte Düfte machen eine Massage zu einem wohltuenden Erlebnis. Ein Wellnesstag geht also auch in den eigenen vier Wänden.

Wer die Möglichkeit hat, kann sich natürlich alternativ auch ein professionelle Massage gönnen, denn ein Profi weiß genau, wann er wo Hand anlegen muss und verfügt über viele verschiedene Massagepraktiken und -formen. Er geht individuell auf seinen Patienten und dessen Bedürfnisse ein.

Nicht nur in Massagestudios, sondern auch in Physiotherapiepraxen kommen hochwertige Massageöle zum Einsatz. Eine Massage hat also nicht nur einen Wellness Effekt, sondern, wenn sie richtig angewendet wird, auch eine therapeutische Wirkung.

Selber Massageöl herstellen

Es ist gar nicht so schwierig, ein gutes Massageöl selber herzustellen. Wichtig ist allerdings zu wissen, welche Inhaltsstoffe welche Wirkung zeigen. Grundsätzlich benötigt man, wenn man ein Massageöl herstellt, ein Basis-Öl und fügt dann den gewünschten Duft – also das ätherische Öl – hinzu. Fertig ist das individuelle Massageöl, bei dem man genau weiß, was drin steckt.

Die Frage ist deswegen zuallererst, wie das selbst gemachte Massageöl eigentlich wirken soll. Soll es beleben, beruhigen, Schmerzen lindern, die Stimmung aufhellen oder das Immunsystem stärken?

Je nach gewünschtem Effekt bieten sich dafür ganz unterschiedliche Arten von Ölen und Duftrichtungen an. Kokosöl zum Beispiel hilft dabei, der Haut Feuchtigkeit zu spenden und es zieht schnell in die Haut ein. Jojobaöl* eignet sich nicht nur für trockene, sondern auch für fettige Haut, es zieht ebenfalls schnell ein und verleiht trockener Haut Elastizität.

Mandelöl soll beruhigende Eigenschaften haben, wohingegen Öle aus Zitrusfrüchten als konzentrationssteigernd gelten, genauso wie auch Eukalyptus, Geranie und Litsea. Weitere hilfreiche Tipps und Möglichkeiten um die Konzentration zu steigern findest Du unter https://uptimizing.me/konzentrationssteigerung/

Als aphrodisierende Öle gelten Mimose, Patschuli und Rose; den Schlaf fordern Öle aus Hopfen, Johanniskraut und Melisse.

Wer unter Verdauungsstörungen leidet, kann es einmal mit einem Massageöl aus Fenchel, Oregano, Dill oder Eisenkraut probieren.

Teebaumöl, Wacholder, Rosmarin, Oregano und Grapefruit hingegen sollen sich entgiftend auf den Körper auswirken.

Wichtig ist aber nicht nur die Komposition des Massageöls, sondern auch die Qualität der einzelnen Komponenten. Wer sichergehen will, greift am besten auf hochwertige Öle in Bioqualität zurück.

Es ist also tatsächlich nicht schwierig, aus verschiedenen Basis- und Duftölen ein wirksames Massageöl selber herzustellen. Zu beachten ist dabei aber immer, dass ätherische Öle aufgrund ihrer hohen Konzentration auch allergische Reaktionen hervorrufen können. Schwangere und Stillende sollten ätherische Öle mit Vorsicht genießen und vorher den Arzt oder die Hebamme befragen.