In der Zahnmedizin kommt Amalgam auch heute noch oft zur Anwendung, obwohl die Diskussion um seine schädlichen Nebenwirkungen niemals verstummt ist. Für die hauptsächlich bei der Kariesbehandlung eingesetzte Metalllegierung gäbe es längst vollwertige Alternativen – von Keramik und Gold bis hin zu reinem Kunststoff und Kunststoff mit Beimischungen aus Quarz- oder Glaspartikeln. Kommt es zu einer Vergiftung, ist einer der verbreitetsten Folgeeffekte Haarverlust, der durch das Schwermetall verursacht wird (1). Hier erfährst du, was es bei einer Vergiftung im Zusammenhang mit Haarausfall durch Amalgam zu beachten gibt und was du im Ernstfall dagegen tun kannst.

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Was ist eigentlich Amalgam?

Das aus dem Altgriechischen entlehnte Wort bedeutet übersetzt „das Nicht-Erweichende“, womit im Grunde schon erklärt ist, warum das problematische Material in der Zahnmedizin bis heute so standhaft seine Position verteidigt. Amalgam ist extrem langlebig – in der Regel halten Amalgamfüllungen bis zu dreißig Jahre. Es wirkt antibakteriell und kann die Ausbreitung von Karies verhindern (2).

Das Material ist eine Legierung aus verschiedenen Metallen, die in Quecksilber löslich sind. Das in der Zahnmedizin verwendete Amalgam besteht neben dem Quecksilber aus Kupfer, Zinn, Silber, Iridium oder Zink (3).

Die gesundheitlichen Bedenken bei Amalgam gehen insbesondere auf zwei Effekte zurück. Einerseits kann das enthaltene Quecksilber in den Blutkreislauf gelangen und Vergiftungen auslösen. Andererseits ist auch die allergische Reaktion auf das Quecksilber möglich. Aus diesen Gründen wird Amalgam heute nicht mehr für die Behandlung bei Kindern eingesetzt (4).

Obwohl eine Reihe von Studien dem heute verwendeten Amalgam bei der Zahnbehandlung Unbedenklichkeit zubilligen, ist das letzte Wort dazu noch nicht gesprochen. Ein endgültiges Verbot bis 2030 steht weiterhin im Raum. Bis dahin muss jeder selbst für sich entscheiden, ob er mit Amalgam leben möchte oder nicht.

Alarmzeichen Haarausfall

Besonders Menschen, die seit mehreren Jahren eine größere Zahl von Amalgamfüllungen im Mund tragen, berichten immer wieder über ungewöhnlichen Haarausfall. Das ist zunächst nur eine subjektive Wahrnehmung – der Zusammenhang ist noch nicht belegt. Es bedarf weiterer Beobachtungen, um mit ausreichender Wahrscheinlichkeit von Haarausfall durch Amalgam ausgehen zu können.

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Solltest du eine ähnliche Vermutung in Bezug auf deinen Haarverlust haben, sollte zunächst ermittelt werden, ob weitere Begleiterscheinungen einer möglichen Amalgamvergiftung vorliegen. Ist das der Fall, ist sie mit hoher Wahrscheinlichkeit auch für den Haarverlust verantwortlich. Wie man eine Amalgamvergiftung erkennt, erfährst du weiter unten.

Klinische Studien weisen auf einen Zusammenhang hin

An der Universitätsfrauenklinik in Heidelberg führten Gynäkologen unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Rabe und der Gynäkologin Jasmin Klobusch eine Untersuchung an 107 Frauen mit einem durchschnittlichen Alter von 34 Jahren durch, die an Haarausfall litten. Bei allen Frauen, die Amalgamfüllungen hatten, wurde ein überdurchschnittlich hoher Gehalt an Quecksilber und anderen aus dem Amalgam stammenden Metallen im Blut festgestellt. Dabei war die Schwermetallbelastung umso höher, je mehr Füllungen die Frauen vorweisen konnten. Die Kontrollgruppe ohne Amalgamfüllungen wies keine erhöhten Quecksilberwerte auf.

Besonders interessant im Zusammenhang mit Haarverlust durch Amalgam ist die Fortsetzung der Studie. 19 Frauen mit der berüchtigten Metalllegierung im Mund ließen ihre Füllungen entfernen und durch alternative Materialien ersetzen. Die Schwermetallkonzentration im Blut sank sofort ab. Bei 13 der 19 Frauen war ein Nachwachsen der Haare zu beobachten, was als wissenschaftlicher Beweis für Haarverlust durch Amalgam gewertet werden kann.

So erkennst du eine Amalgamvergiftung

Zu Vergiftungserscheinungen kommt es, wenn sich das Quecksilber aus dem Amalgam löst und in den Magen-Darm-Trakt gelangt. Von hier aus dringt es in den Blutkreislauf ein und breitet sich im Körper aus. Die Folge ist eine Quecksilber-Kontamination der Nervenbahnen und Organe. Die Abwehrreaktion des Körpers kann sich auf unterschiedliche Weise manifestieren (5):

  • Haarausfall
  • Zerschlagenheit
  • Erschöpfungszustände
  • Kopfschmerzen
  • Appetitlosigkeit
  • Gelenkschmerzen
  • Herz-Rhythmus-Störungen
  • Bauchdrücken

Erst, wenn mehrere Symptome zutreffen, gibt es einen berechtigten Grund zu der Annahme, dass ein Haarausfall durch Amalgam vorliegt. In diesem Fall ist der Gang zum Arzt unabdingbar.

Teil der ärztlichen Diagnostik ist neben dem Blutbild die Untersuchung des Mundraums. Zeigen sich auf dem Zahnfleisch und der Mundschleimhaut bläuliche Ränder, liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Amalgamvergiftung vor. Befürwortest du auch naturheilkundliche Methoden als unterstützende Maßnahme, könnte zusätzlich das bio-energetische Analyseverfahren EtaScan etwas für dich sein.

Erkennungsmerkmal diffuser Haarausfall

Nicht jeder Typ des Haarausfalls weist auf Amalgam als Auslöser hin. Nur diffuser Haarausfall kann seine Ursache in einer Amalgambelastung haben. Der Umkehrschluss ist allerdings nicht zulässig: Kommt es zu diffusem Haarausfall, muss nicht unbedingt Amalgam daran schuld sein. Es kann auch eine Reihe anderer Ursachen dafür geben.

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Das bedeutet aber auch gleichzeitig Entwarnung bei anderen Formen des Haarverlusts. Zeigen sich bei dir die berüchtigten Geheimratsecken oder die typische Mönchstonsur am Hinterkopf, während der Haarwuchs ansonsten dicht und gesund erscheint, kannst du Amalgam als Verursacher getrost ausschließen.

Wie behandelt man Haarverlust durch Amalgam?

Die Antwort wird dich vielleicht überraschen: gar nicht. Bei Haarausfall durch Amalgam geht es nicht darum, den Haarverlust direkt anzugehen. Vielmehr muss die Amalgamvergiftung behandelt werden. Die Rückkehr des Haarwuchses kommt dann häufig ganz von selbst.

Die gute Nachricht: Amalgamvergiftungen sind gut heilbar. Im Grunde genügt es schon, die Amalgamfüllungen zu entfernen und durch andere Materialien zu ersetzen. Den Rest übernimmt das Ausleitungsverfahren, das die in Nervenbahnen und Organen enthaltenen Quecksilberspuren ausschwemmt und der Körper dadurch nachhaltig entgiftet.

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Wenn du dir unter Ausleitung ein aufwändiges und womöglich schmerzhaftes medizinisches Verfahren vorstellst, darfst du dich gleich wieder entspannen. Alles, was du dazu unternehmen musst, solltest du im Interesse deiner Gesundheit ohnehin tun: mindestens zwei Liter Wasser täglich trinken. Wenn du den Entgiftungsvorgang zusätzlich unterstützen und beschleunigen möchtest, kann eine kleine Kur mit Brennnesseltee, Mariendistel oder Schöllkraut sicher nicht schaden.

Ob der Entgiftungsvorgang am Ende tatsächlich zum Nachwachsen der Haare führt, hängt allerdings davon ab, wie lange die Vergiftung angehalten hat und wie stark ihre Ausprägung war. Sind die Haarwurzeln durch die Vergiftung bereits abgestorben, ist das selbsttätige Nachwachsen leider nicht mehr möglich. Auch aus diesem Grund solltest du bei den ersten Anzeichen einer möglichen Amalgamvergiftung keine unnötige Zeit verstreichen lassen und den Arzt so bald wie möglich aufsuchen.

Haarwachstum stärken mit Haarvitaminen

Unterstützend für die Haare wirken vor allem die Haarvitamine von ASOYU*, denn enthalten ist darin alles, was die Haare für Glanz und Schönheit benötigen: sämtliche Mikronährstoffe, Vitamine und pflanzliche Extrakte wie Hirse, Kurkuma und Amla Beeren.

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Der Ausweg, wenn es zu spät ist: die Haartransplantation

Heute bedeutet dauerhafter Haarverlust kein endgültiges Schicksal. Die Verfahren der nachträglichen Haarverpflanzung sind mittlerweile derart ausgereift, dass nach der Behandlung niemand auf die Idee kommen würde, es handele sich nicht um deinen eigenen natürlichen Haarwuchs. Natürlich macht eine Haarverpflanzung nur Sinn, wenn zuvor das Amalgam komplett aus dem Körper ausgeschieden wurde.

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Allerdings gibt es eine Einschränkung: Gerade bei diffusem Haarverlust ist eine Transplantation nicht immer durchführbar, weil in extremen Fällen nicht mehr genügend Eigenhaar vorhanden ist, um es zu entnehmen und an anderer Stelle wieder einzusetzen. Da es dabei nicht um eine lokale Kahlstelle geht, sondern meist die gesamte Kopfhaut behandelt werden muss, wird die Haarverpflanzung auch nicht gerade billig sein.

Fazit

Ein Zusammenhang zwischen Amalgam und Haarausfall kann mittlerweile als wissenschaftlich belegt gelten. Allerdings ist nicht jede Form des Haarverlusts auf Amalgam zurückzuführen, ebenso wie Amalgam ausschließlich für diffusen Haarausfall verantwortlich ist. Die Behandlung der verursachenden Amalgamvergiftung ist problemlos durchführbar und zeigt gute Heilungschancen. Allerdings hängt die Rückkehr des Haarwuchses davon ab, ob die Haarwurzeln die Vergiftung überlebt haben oder dauerhaft geschädigt wurden.

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