Wenn die Haarpracht langsam dahinschwindet, ist es für die meisten schwierig, sich einfach damit abzufinden. Immerhin steht volles Haar für ein gesundes Leben, für Vitalität, aber es macht uns auch attraktiv. Kein Wunder also, dass betroffene Menschen sehr darunter leiden, wenn die Haare vermehrt ausfallen. Haarausfall kann ganz unterschiedliche Gründe haben, in der Regel jedoch ist er erblich bedingt. 

Haarausfall bei Männern und Frauen

Man kennt das zur Genüge: wenn bei Männern die Haare lichter werden, zeigt sich dies meistens am Vorderkopf anhand einer hohen Stirn oder hinten an einer Glatze. Bei Frauen ist das anders. Sie neigen weniger dazu, eine Glatze zu bekommen. Bei ihnen wird vielmehr das Haar auf dem Oberkopf lichter und dünner und man kann zwischen den Haaren die Kopfhaut erkennen. Beides jedoch ist für viele Anlass zum Verzweifeln. 

Wann spricht man von einem krankhaft bedingen Haarausfall?

Von einem krankhaft bedingten Haarausfall – auch Alopezie genannt – spricht man dann, wenn über einen längeren Zeitraum hinweg mehr als 100 Haare pro Tag ausfallen. 

In mehr als 60% aller Fälle ist Haarausfall erblich bedingt, in den anderen Fällen kann es Krankheiten oder an Medikamenten, selten auch an mechanischer Belastung liegen. 

Welche Behandlung kann bei Haarausfall helfen?

Das ist die entscheidende Frage: Was hilft denn nun zuverlässig gegen Haarausfall? Ansätze gibt es dafür viele. Fest steht aber: Wer für mit einer Therapie beginnt, hat die besten Chancen auf Erfolg. Ist der Haarausfall hingegen weiter fortgeschritten, kann mit Medikamenten meistens nichts mehr erreicht werden. 

Der Erfolg einer medikamentösen Therapie ist nicht gesichert. Bei vielen Betroffenen kann damit etwas bewirkt werden, bei anderen wiederum nicht. Außerdem können sich bei einer Medikamentengabe schwere Nebenwirkungen zeigen. 

Als wirksamste Therapie bei Haarausfall gilt derzeit eine Tinktur, die direkt auf die Kopfhaut aufgetragen wird. Auch hier gilt aber, dass die Erfolgsaussichten dann am besten sind, wenn es nicht schon zu einer Glatzenbildung gekommen ist. Wird mit der Anwendung aufhört, schreitet der Haarausfall sofort wieder fort. 

Diese Methode klingt zwar erfolgversprechend, hat aber ebenfalls ihre Schattenseiten und auch Nebenwirkungen bleiben leider nicht aus. 

Haartransplantation mit Krypto-Währung bezahlen

Eine Haartransplantation ist in jedem Fall eine gute Möglichkeit, um schwindendem Haarwuchs entgegenzuwirken und derzeit wohl die effektivste, aber auch die teuerste Methode auf dem Markt. 

Dabei werden in der Regel aus dem Nacken des Betroffenen Haare entnommen und an den kahlen Stellen des Kopfes eingepflanzt. Wird diese Haartransplantation korrekt und fachmännisch ausgeführt, besteht dabei nur ein geringes Risiko. Es kann nach der Eingriff zu Schwellungen im Bereich der Stirn und der Augen kommen. Erfolgt der Eingriff unter wenig hygienischen Bedingungen, besteht allerdings auch die Gefahr einer Infektion. 

Großer Nachteil einer Haartransplantation ist der hohe Preis. Viele gehen deswegen zu dem Eingriff ins Ausland, zum Beispiel in die Türkei, weil Haartransplantationen dort deutlich günstiger zu haben sind als in Deutschland. Was viele nicht wissen: Eine Haartransplantation kann auch mit Krypto- oder Bitcoin-Währung bezahlt werden. 

Wer in Kryptowährungen investieren will, sollte unbedingt zuvor die Kryptro und Bitcoin Kurse beobachten. Informationen dazu gibt es auf diversen Bitcoin Börsen Vergleich-Seiten.

Hausmittel gehen Haarsaufall?

Auch werden verschiedene Hausmittel gegen Haarausfall empfohlen, sind aber meistens gerade bei fortgeschrittenem Haarausfall nicht besonders wirksam. Eine ausgewogene Ernährung stellt immer die Basis dar für gesunde Haare. Es ist also wichtig, darauf zu achten, dass eine ausreichend Zufuhr an Vitaminen sichergestellt ist. Gesunde und volle Haare benötigen Biotin, Selen, Zink und Folsäure. Hirse zum Beispiel ist ein Lebensmittel, welches für Hare ein wahrer Energiebooster ist. 

Weitere Hausmittel gegen Haarausfall sind Aloe Vera, Arganöl, Brennnessel, Bier, Kokosöl und Apfelessig. 

Wer regelmäßig die Kopfhaut massiert, sorgt dafür, dass die Haarwurzeln angeregt und besser durchblutet werden. 

Auch Haarshampoos gegen Haarausfall könne mitunter einen gewünschten Effekt erzielen, weil sie die Haarwurzeln zu mehr Wachstum anregen. Wunder vollbringen können all diese Mittel allerdings nicht. 

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