Haarausfall kann sich auf verschiedene Weise äußern. In jedem Fall solltest du ihn ernstnehmen, denn ein einseitiger Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben. Liegt keine Verletzung der Kopfhaut vor, kann der Haarausfall durch eine Erkrankung oder durch einseitige Belastung verursacht werden.

Die 4 wichtigsten Formen bei einseitigem Haarausfall

Tritt ein Haarausfall einseitig auf, ist das auf keinen Fall harmlos. Die Formen des Haarausfalls lassen auf verschiedene Ursachen schließen:

Erblich bedingter Haarausfall

Erblich bedingter Haarausfall mit Geheimratsecken, zurückweichendem Haaransatz an der Stirn und Glatze am Oberkopf bei Männern sowie lichter werdendem Haar um den Mittelscheitel bei Frauen (1)

Diffuser Haarausfall

Diffuser Haarausfall, bei dem die Haare auf dem gesamten Kopf gleichmäßig ausfallen und immer lichter werden

Kreisrunder Haarausfall

Kreisrunder Haarausfall, bei dem sich scharf begrenzte Areale ohne Haare auf dem Kopf bilden, an deren Rändern die Haare wie abgebrochen wirken (2)

Vernarbender Haarausfall

Vernarbender Haarausfall mit kahlen Stellen, die sich röten oder schmerzen können und an denen sich Narben bilden (3).

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Anhand der Erscheinungsbilder kannst du erkennen, welche Form von Haarausfall bei dir vorliegt. Ein einseitiger Haarverlust kann also als kreisrunder oder als vernarbender Haarausfall auftreten. Ein erblich bedingter oder diffuser Haarausfall können ausgeschlossen werden. Handelt es sich um einen vernarbenden Haarausfall, mag die Diagnose niederschmetternd sein.

Oftmals kann man schon mit seiner Ernährung einem Haarausfall entgegenwirken. Schon kleine Helfer in Form von Kapseln – wie beispielsweise die sehr gute Kombination in den ASOYU Haar Vitaminen* – versorgen Dein Haar mit allen wichtigen Vitaminen und Spurenelementen und verhelfen ihm zu Kraft und Glanz.

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Der vernarbende Haarausfall kann mehrere Ursachen haben, beispielsweise den Befall mit Pilzen oder Bakterien, eine Autoimmunerkrankung oder entzündliche Prozesse auf der Kopfhaut. Die Haare wachsen bei einem vernarbenden Haarausfall nicht mehr nach, da die Haarwurzeln bereits abgestorben sind. Anders sieht es bei einem kreisrunden Haarausfall aus, bei dem noch Hoffnung besteht, dass die Haare an den kahlen Stellen wieder nachwachsen.

Einseitiger Haarausfall und was du tun solltest

Sind kahle Stellen auf einer Seite deines Kopfes aufgetreten, ist der einseitige Haarausfall schon sehr weit fortgeschritten. Beobachtest du deine Haare und deinen Körper, kannst du bereits vorher an der Reißleine ziehen und die nötigen Schritte einleiten. Zunächst muss definiert werden, wann ein Haarausfall vorliegt. Fallen über einen längeren Zeitraum an jedem Tag mehr als 100 Haare aus, dann handelt es sich um einen Haarausfall.

Mit der Sammelprobe kannst du das selbst feststellen. Sammle über mindestens eine Woche an jedem Tag die Haare in Haarbürste, Kamm, Duschabfluss, Bettwäsche und Kleidung und zähle sie. Du kannst auch die Zupfprobe vornehmen, indem du eine Strähne mit etwa 60 Haaren zwischen Daumen und Zeigefinger nimmst und ziehst. Fallen dabei viele Haare ohne Schmerzen aus, bestätigt sich dein Verdacht auf Haarausfall.

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Bei einem Verdacht auf Haarausfall solltest du zu einem Hautarzt gehen. Er wird in einem Anamnesegespräch fragen, ob in deiner Familie ein Haarausfall gehäuft auftritt, ob du an verschiedenen Krankheiten, beispielsweise einer Autoimmunkrankheit, leidest, ob du in den letzten Wochen eine Infektionskrankheit davongetragen hast und ob du Medikamente einnimmst. Um die Ursache deines Haarausfalls zu ermitteln, untersucht er deine Kopfhaut und entnimmt vielleicht eine Haarprobe. Zusätzlich untersucht er dein Blut. Ermittelt er die Ursache und liegt ein einseitiger Haarausfall vor, erfolgt die entsprechende Behandlung.

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Behandlung bei einem einseitigen Haarausfall

Liegt bei dir ein kreisrunder Haarausfall vor, der einseitig auftritt, kann eine Infektionskrankheit oder eine Autoimmunerkrankung dahinter stecken. Bei einer Infektionskrankheit wachsen die Haare oft von selbst wieder, wenn die Krankheit überstanden ist. Die Haare sind nur vorzeitig in die Ruhephase eingetreten, während sich die Wachstumsphase verkürzt hat.

Bei einer Autoimmunerkrankung kann die Krankheit als Ursache nicht beseitigt werden, doch können die Beschwerden mit der richtigen Behandlung gelindert werden. Liegt ein vernarbender Haarausfall vor, kann ebenfalls eine Autoimmunerkrankung dahinter stecken, doch kann es sich auch um entzündliche Prozesse auf der Kopfhaut handeln, beispielsweise bei einer Schuppenflechte. Wird die Krankheit als Ursache behandelt, kann ein einseitiger Haarausfall gestoppt werden, doch können sich an den kahlen Stellen keine neuen Haare mehr bilden.

Wie du das Haarwachstum fördern kannst

Äußert sich der einseitige Haarausfall als kreisrunder Haarausfall, kannst du Hoffnung auf neue Haare schöpfen, wenn du rechtzeitig handelst. Sind die Haarwurzeln in den kahlen Bereichen noch nicht abgestorben, können sie wieder neue Haare bilden, wenn sie dazu stimuliert werden. Das gelingt oft schon mit dem Übergang zu einer gesunden, ausgewogenen Ernährung, die reich an Vitaminen, Mineralstoffen und essentiellen Aminosäuren sein sollte.

Besonders wichtig sind Vitamine des B-Komplexes, Vitamin A, Vitamin C und Vitamin E. Diese Vitamine treten in zahlreichen Obst- und Gemüsesorten, aber auch in Fleisch, Fisch, Eiern und Milchprodukten auf. Ein einziges Lebensmittel kann nicht alle diese Vitamine liefern. Daher kommt es auf Abwechslung an.

Zink sollte ein wichtiger Bestandteil deiner Ernährung sein, da es das Zellwachstum ankurbelt und für die Regeneration der Haare wichtig ist. Eisen ist unerlässlich, denn es verbessert die Durchblutung der Kopfhaut, versorgt das Blut mit Sauerstoff und ist für die Blutbildung verantwortlich. Zusätzlich kannst du das Haarwachstum mit Brennnessel- oder Bockshornklee-Tee ankurbeln, den du trinkst oder bei einer Spülung auf die Kopfhaut aufträgst.

Unterstützend für die Haare wirken vor allem die Haarvitamine von ASOYU*, denn enthalten ist darin alles, was die Haare für Glanz und Schönheit benötigen: sämtliche Mikronährstoffe, Vitamine und pflanzliche Extrakte wie Hirse, Kurkuma und Amla Beeren.

Einseitiger Haarausfall und eine Haarverpflanzung

Ist dein einseitiger Haarausfall schon weit fortgeschritten, ist es möglich, dass die Haare nicht wieder nachwachsen. Das ist beim vernarbenden Haarausfall der Fall. Auch bei einem kreisrunden Haarausfall können die Haarfollikel bereits abgestorben sein. Eine Lösung, um wieder zu neuem Haar zu gelangen, ist die Eigenhaarverpflanzung.

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Aus dem Hinterkopf oder von den Seiten des Kopfes werden mit einer Hohlnadel Haarfollikel entnommen, die in die kahlen Bereiche eingesetzt werden. Die transplantierten Haare wachsen an und unterliegen dem natürlichen Haarwachstum. Ein Unterschied zwischen echten und transplantierten Haaren ist nicht sichtbar.

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Wurde der einseitige Haarausfall durch eine Autoimmunerkrankung verursacht, ist eine Haarverpflanzung nicht sinnvoll, da die transplantierten Haare wieder ausfallen. Hilfe kann eine Haarpigmentierung bieten. Pigmente werden in die Kopfhaut injiziert, wie bei einer Tätowierung. Sie wirken wie Haarstoppeln oder lassen die Haare voller erscheinen.

Fazit: Einseitiger Haarausfall sollte ernstgenommen werden

Fallen die Haare auf deinem Kopf nur auf einer Seite aus, handelt es sich um einen kreisrunden oder einen vernarbenden Haarausfall. Du solltest einen Hautarzt aufsuchen, der die Ursache anhand verschiedener Untersuchungen ermittelt und die entsprechende Behandlung einleitet. Handelst du rechtzeitig und liegt ein kreisrunder Haarausfall vor, können die Haarwurzeln wieder neue Haare bilden, wenn sie noch intakt sind. Bei einem vernarbenden Haarausfall sind die Haare an den kahlen Stellen jedoch für immer verloren.

Ein einseitiger Haarausfall kann durch Entzündungen auf der Kopfhaut, Infektionskrankheiten oder eine Autoimmunerkrankung verursacht werden. Bei einer Autoimmunerkrankung als Ursache ist die Haarverpflanzung sinnlos, da die Haare wieder ausfallen. Eine Alternative ist die Haarpigmentierung. Sind die Haarwurzeln noch intakt, solltest du deine Ernährung analysieren und mit einer Umstellung zu einer gesunden, abwechslungsreichen Ernährung wieder zu schönem, vollem Haar gelangen. Hilfreich dafür sind beispielsweise die ASOYU* Haarkapseln mit hochdosierten Vitaminen und Nährstoffen für die Haare.